Südkorea bemüht sich um Wiedereröffnung der Unternehmensinvestitionen in Kryptowährungen nach langem Stillstand

Südkorea bemüht sich um Wiedereröffnung der Unternehmensinvestitionen in Kryptowährungen nach langem Stillstand

Unternehmen würden auf Investitionen von bis zu 5% ihres Eigenkapitals beschränkt. Nur Token mit hoher Marktkapitalisierung an großen regulierten Börsen wären dafür berechtigt. Die Einbeziehung von Stablecoins bleibt unter regulatorischer Diskussion. Südkorea bereitet sich darauf vor, seinen Markt für digitale Vermögenswerte für Unternehmensinvestitionen wieder zu öffnen, was einen bedeutenden Wandel nach fast einem Jahrzehnt strenger Einschränkungen darstellt.

Der Beitrag „Südkorea bewegt sich zur Wiedereröffnung der Unternehmensinvestitionen in Krypto nach langer Zwangspause“ erschien zuerst auf CoinJournal.

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