Südkorea verzögert das Gesetz über digitale Vermögenswerte bis 2026, während es Streitigkeiten über die Aufsicht über Stablecoins gibt. Die Gesetzgeber setzen die Krypto-Gesetzgebung aus, da die Aufsichtsbehörden darüber streiten, wer die Reserven von Stablecoins kontrollieren und durchsetzen sollte. Die regulatorische Unsicherheit wächst, während Südkorea den Schutz der Anleger gegen monetäre Kontrolle und Innovation abwägt. Der Vorstoß Südkoreas, die Krypto-Regulierung zu formalisieren, hat sich erneut verlangsamt.
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